An einem Strang gezogen
Freude über mehr Platz fürs Montessori-Kinderhaus im Dachgeschoss des Meitinger Johannesheims
22. November 2011
Die Meitinger Seelsorger Johnson Puthuva (links) und Markus Maiwald segneten im Beisein der Kinder und der Festgäste die neuen Räumlichkeiten des Montessori-Kinderhauses im Johannesheim.
Dies sei mit der Kinderhauserweiterung sehr gut gelungen, freuten sich die beiden Vorstandsmitglieder des Montessori-Kinderhauses, Jeanette Lohwasser und Nathalie Moderer. Sie blickten noch einmal zrück auf die Entwicklung des Montessori-Kinderhauses in Meitingen seit dessen Gründung im Januar 1991. „Das Kinderhaus ist ein wichtiger Bestandteil in der Marktgemeinde“, so Moderer. Die Senioren des Johannesheimes und die Kinder des Kinderhauses lebten in einer Gemeinschaft miteinander unter einem Dach und bereiteten sich gegenseitig viel Freude. Bei der Erweiterung hätten Eltern, Betreuerinnen und der Elternbeirat an einem Strang gezogen, sagte Jeanette Lohwasser unter dem Applaus der Gäste.
Higl: „Neue, segensreiche Impulse geschaffen“
Bürgermeister Dr. Michael Higl meinte, dass durch die Erweiterung neue, segensreiche Impulse für die Kinderbetreuung geschaffen wurden. Auch Altbürgermeister Alfred Sartor, Vorstandsvorsitzender des Johannesheimes Meitingen, das 160000 Euro in die 90 Quadratmeter umfassende Erweiterung fürs Kinderhaus investiert hat, freute sich über den Zuwachs. Das geschichtsträchtige Haus, so Sartor, sei nun bis unter das Dach gefüllt und biete den verschiedenen Generationen ein Miteinander.
Dr. Stefan Piller, der die Umbauarbeiten ehrenamtlich mit großem Engagement koordiniert hatte, freute sich ebenfalls darüber, dass den Kindern nach kurzer, aber intensiver Bauzeit neue Räumlichkeiten angeboten werden können.
Den kirchlichen Segen für die neuen Räume im Dachgeschoss spendeten bei der Feierstunde die Pfarrer Johnson Puthuva und Markus Maiwald.
